Dateiaufbereitung
Informationen zur Datenvorbereitung

Datenübernahme
Am besten senden Sie uns .pdf, .eps, .jpg, oder .tiiff Dateien
Wir können aber auch Dateien aus folgenden Programmen übernehmen:
Adobe Illustrator CS5 *.ai
Adobe Photoshop CS5 *.tif/*.eps
Adobe Indesign CS5 *.indd
Macromedia Freehand MX *.fh
Quark Xpress 7 *.qxd
Corel Draw 15.0 *.cdr
Beim Export in das PDF- oder EPS-Format sind die Schriften einzubetten. Ausgabe ohne Zugabe, Beschnitt und Registriermarken.
Scannen von Grafiken auf Anfrage.
Als Grundsatz gilt mindestens 72 (besser 100 dpi) im Endformat.
Für Prints aus PDF-Dateien können wir keine Gewährleistung übernehmen, da PDFs mit unterschiedlichsten Eigenschaften erstellt werden und der RIP dadurch beim Einlesen Schriften verschieben kann oder einzelne Elemente unter Umständen nicht korrekt interpretiert werden können. Sie können uns aber zur Sicherheit ein JPG als Ansicht senden.
Profile
Ziel der Arbeit mit Profilen ist es, Farben trotz unterschiedlicher Druckerfarbräume, Tinten- und Medieneigenschaften optimal wiederzugeben, z. B. wirkt eine Farbe auf glänzender Folie anders als auf mattem Textil. Hierbei helfen sogenannte ICC-Profile, die in eindeutiger Weise die Farbeigenschaften eines Gerätes beschreiben. Der reproduzierbare Digitaldruckprozess erfordert, dass in den von Ihnen übermittelten Grafikdaten die Eingangsprofile eingebettet sind.
Sind keine Profile eingebettet, kann aufgrund der prinzipiellen Eigenschaften des Digitaldruckprozesses keine Gewähr für die wunschgemäße Wiedergabe und die Reproduzierbarkeit Ihrer Farben übernommen werden.
Wünschen Sie die Ausgabe Ihrer Druckdaten ohne Ausgabeprofil, bitten wie Sie dieses explizit anzugeben, da wir sonst für CMYK-Daten das ICC-Profil COATED FOGRA 39 bzw. für RGB-Daten ADOBE RGB als Eingangsprofil voraussetzen.
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Um zu gewährleisten, dass durchgängig mit den gleichen Einstellungen gearbeitet wird, besteht für Adobe Programme die Möglichkeit die Einstellungen zu synchronisieren (siehe Abb. 1). Hier unterstützt unser Druckvorstufenteam Sie gerne. Weitergehende Informationen zum Arbeiten mit Profilen finden Sie z. B. unter www.eci.org oder in den Hilfefunktionen der jeweiligen Programme. Beim Export der Dateien z. B. als PDF ist zu bedenken, dass die vorgenommenen Farbprofil-Einstellungen, Schmuck- bzw. Sonderfarben wie Pantone-, HKS-, RAL-Farbtöne und andere exportiert werden und damit für uns als solche erkennbar sind. Besonders bei RGB-Daten, sowie einigen Pantone-, HKS- und RAL-Farbtönen ist zu berücksichtigen, dass diese Farbtöne im Digitaldruck aufgrund der in der Regel kleineren CMYK-Ausgabefarbräume nur optimal angenähert wiedergegeben werden. |
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Abb. 2 zeigt, wie sich verschiedene Farbräume im Farbumfang unterscheiden. Einmal in einen kleineren Farbraum umgewandelt, lässt sich dieser Vorgang nicht mehr umkehren. auch die Farbräume der jeweiligen ICC-Profile unterscheiden sich voneinander. Dieses ist bei der Umwandlung zu berücksichtigen. Bei Angabe bestimmter CMYK-Farbwerte aus dem Offset-Druck besteht die Möglichkeit über das K+E Farbwertebuch (BASF Druckfarben für den Offsetdruck) zu kommunizieren. |
Datenübermittlung
Übernahme Ihre Daten:
- per E-Mail an info@displaymen.de
- während des Bestellvorganges unter Druckdaten-Upload
- auf üblichen Datenträgern wie
CD-ROM oder DVD
Datenprüfung
Unsere Prüfung der Eingangsdaten beinhaltet folgende Punkte:
- Farbraum (Profil)
- Endformat
- Vollständigkeit der Elemente
- Auflösung
Zur Kontrolle des Standes und der Vollständigkeit einer Grafik benötigen wir einen Andruck von Ihnen.
Vom Kunden beigestellte Referenzmuster oder Proofdrucke sind mit folgenden Informationen zu versehen:
- Eingabeprofil
- Ausgabeprofil
- Renderingintent
Probeandruck von LetterCompany
Der Farbmanagementworkflow, der auf Druckdaten mit Eingangsprofil aufsetzt, erfordert prinzipiell keine Erstellung von Probeandrucken.
Wir empfehlen in folgenden Fällen uns mit einem Probeandruck zu beauftragen.
- Druckdaten ohne Profil
- große Auflagen
Für diese Fälle drucken wir einen Ausschnitt im Format DIN A2 auf Originalmedium.
Auflösung für pixelbasierende Dateien
Pixelbasierende Daten sollten bei der zu druckenden Größe wie folgt aufgelöst sein.

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Bei Super-Großformaten verringert sich die Bildauflösung bis auf 36 dpi. Wenn diese Werte deutlich unterschritten werden, wird der Druck in zunehmendem Maße pixelig (siehe Abb. 3). Hierbei ist es wichtig, dass die Daten bereits mit einer ausreichend hohen Auflösung bereitgestellt werden, da das Neuberechnen nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen führt. |








